Vollerer Bartwuchs dank Barthaartransplantation

Schütterer Barthaarwuchs und kahle Stellen im Bart sind oft ein Hindernis für die gewünschte Bartfrisur. Eine Barthaartransplantation – auch Barttransplantation genannt – kann hier dabei helfen, dauerhaft vollen Bartwuchs zu erlangen.

 

Funktionsweise der Barthaartransplantation

Genetische Ursachen können einen schwachen Bartwuchs zur Folge haben. Doch auch Narben Sorgen dafür, dass einzelne Stellen im Bart kahl bleiben. Diese Stellen können bei einer Barthaartransplantation wieder aufgefüllt werden. Dazu werden einzelne Haare aus anderen Körperregionen entnommen und in den Bart eingepflanzt. Auf diese Art und Weise werden kahle Stellen aufgefüllt beziehungsweise spärlicher Bartwuchs verdichtet.

 

Ablauf der Barttransplantation

Das FUE-Verfahren (follicular unit extraction = Entnahme von Follikel-Einheiten), das wir in der Haarmed Haarklinik bei Ihrer Barthaartransplantation anwenden, ist minimalinvasiv, sodass praktisch keine sichtbaren Spuren zurückbleiben.

Für die Barthaartransplantation werden Haare aus anderen Körperregionen – beispielsweise vom Hinterkopf oder von der Brust entnommen und in den Bart transplantiert. Hierbei werden stets einzelne Haare eingepflanzt und keine Haargruppen, da dies dem natürlichen Wuchsverhalten von Barthaaren entspricht.

Die in Frage kommenden Spender-Haarwuchszonen werden vor der

Barthaartransplantation gründlich in Augenschein genommen und so nur diejenigen Haare ausgewählt, die von ihrer Beschaffenheit (Farbe, Dicke und Wuchsverhalten) am besten zu Ihrem Bart passen. Der Bedarf an zu verpflanzenden Haaren wird genau berechnet. Einzelne haarlose Stellen, beispielsweise auf Narben, benötigen oft nur ca. 100 Haare, bei höherem Bedarf können aber auch bis zu 2.000 Haare verpflanzt werden.

Die neuen Haare werden stets so verpflanzt, dass ihre Verteilung und Ausrichtung mit ihrer neuen Umgebung im Bart übereinstimmt. Auf diese Art und Weise sind nach erfolgter Barttransplantation von Ihnen gewünschte Bartfrisuren zu Hause problemlos umsetzbar.

Die Technik der Barthaartransplantation

Da die Barthaartransplantation dauert einige Stunden, die Sie sich so angenehm wie möglich gestalten können, da Sie von der Behandlung selbst quasi nichts bemerken, weil die Bartzone und die Haarentnahmebereiche mittels örtlicher Betäubung behandelt werden.

Vor der Haarentnahme wird die Spenderzone rasiert. Anschließend werden die Spenderhaare einzeln unter Verwendung einer extrem dünnen Hohlnadel entnommen und in einer Nährlösung aufbereitet und geprüft. Jedes Haar wird einzeln verpflanzt. Dazu wird mit einem feinen Skalpell jeweils ein Hautzugang geschaffen und das Haar anschließend unter Verwendung einer Hohlnadel eingesetzt. Dieser Vorgang wiederholt sich so oft, bis die erforderliche Barthaardichte erreicht wird.

Nach der Barthaartransplantation

Auf den winzigen Wunden in der Bartregion sowie in der Spenderregion bilden sich kleine Krusten, die nach abgeschlossener Wundheilung abfallen. Das dauert im Durchschnitt etwa eine Woche. Sie können während des Heilungsprozesses nach wenigen Tagen mit einer behutsamen Bart- bzw. Gesichtspflege beginnen. Die erste Rasur sollte frühestens nach zwei Wochen erfolgen.

Die Technik der Barthaartransplantation

Da die Barthaartransplantation dauert einige Stunden, die Sie sich so angenehm wie möglich gestalten können, da Sie von der Behandlung selbst quasi nichts bemerken, weil die Bartzone und die Haarentnahmebereiche mittels örtlicher Betäubung behandelt werden.

 

Vor der Haarentnahme wird die Spenderzone rasiert. Anschließend werden die Spenderhaare einzeln unter Verwendung einer extrem dünnen Hohlnadel entnommen und in einer Nährlösung aufbereitet und geprüft. Jedes Haar wird einzeln verpflanzt. Dazu wird mit einem feinen Skalpell jeweils ein Hautzugang geschaffen und das Haar anschließend unter Verwendung einer Hohlnadel eingesetzt. Dieser Vorgang wiederholt sich so oft, bis die erforderliche Barthaardichte erreicht wird.

 

Nach der Barthaartransplantation

Auf den winzigen Wunden in der Bartregion sowie in der Spenderregion bilden sich kleine Krusten, die nach abgeschlossener Wundheilung abfallen. Das dauert im Durchschnitt etwa eine Woche. Sie können während des

Heilungsprozesses nach wenigen Tagen mit einer behutsamen Bart- bzw. Gesichtspflege beginnen. Die erste Rasur sollte frühestens nach zwei Wochen erfolgen.

 

Wenn die in den Bart eingepflanzten Haare in den Wochen nach der Barthaartransplantation fast vollständig ausfallen, ist dies kein Grund zur Sorge, sondern normal, da die Haare in ihrer neuen Umgebung zunächst einen Nährstoffmangel erleiden. Der Großteil der neuen Barthaare wächst zumeist rasch wieder nach. Ihr eigenes Blut wird dazu sorgfältig aufbereitet und daraus gewonnenes

thrombozytenreiches Plasma injiziert.

 

Nach fünf bis sechs Monaten haben Sie in der Regel den Stand der Barthaartransplantation erreicht, der Ihnen ein Leben lang erhalten bleibt.

Image by Lesly Juarez